Gewaltfreiheit in der Kunst zu Pflegen: Die Freundlichkeit der Menschen pflegen

Gewaltfreiheit, die Bewegung seit Ghandi, die sich durch alle Bürgerrechts-Kämpfe zog, mit allen Bruchlinien des Mordes an Ghandi bis Martin Luther King: Wer die Macht der alten Herrschaft angreift, begibt sich in Gefahr. Trotzdem nicht die Fehler der alten Systeme zu übernehmen und in den neuen Strukturen für Gewaltfreiheit zu sorgen, stabilisiert unsere Menschlichkeit.

 

Neoliberale Machenschaften wollen uns grade das Straßensystem und die Daten des Verkehrs an einen Geschäftemacher-Konzern enteignen, der Airbus-Konzern schafft es mit dcollectivityer Lufthansa, einen angeblich irren Co-Pilozu lancieren, um von Arbeitsbedingungen und vergifteter Luft im Cockpit abzulenken ... und die EU plant Projekte, gegen die Putin-Freundlichkeit bei Menschen in Deutschland anzugehen, die nicht kriegslüstern sind: Russisch verstehende Menschen werden in Kriegszeiten zur Gefahr?

 

Die gemeinschaftliche Arbeit in pflegenen Einrichtungen braucht die Kunst des Gemeinsamen, eine Lust, mit den zu Pflegenen und deren Stärken, Interessen und Träumen zu leben, und dies gemeinschaftlich so zu feiern, dass es nach draußen strahlt ...

 

ANARCHY

a is for alice
n is for new
a is for another or also
r is for reefers rebirth and repose
c is for cock or cunt
h is for harvest
y is for you

Flyer_PRGROUP-front

Das Living Theatre ist nur eine kräftige Erinnerung, die aus der Zeit der gepflegten Utopien auf dieser tollen Seite gesammelt ist, auf www.sterneck.net/utopia ist mehr zu finden ...

Die Bilder sind voneiner Seance der P.R.Group aus Budapest, derzeit als Artist in Residence im Lothringer13FLORIDA in München.

Sie erforschen mit dem Publikum die Geschichte gemeinschaftlicher Projekte und ihr ihr Ende: Was bleibt?
Ein letzer Wille?
Ein Memorial?

 

collective-Ritual Zutaten
Auf jeden Fall ein gemeinsames Rezept für einen Zaubertrank für gute Gruppen und Projekte mündet.

Dieses gemeinschaftlich forschende Lernen (LernAutonomie bei Paulo Freire, für TheoretikerInnen)

http://eineweltnetz.org/lern-autonomie-schafft-reflexives-bewusstsein-von-paulo-freire-bis-zur-anwendung-zu-diversity-in-supervision-und-weiterbildung/


Dank an eine wunderbare Erinnerung: Ien van Nieuwenhuijzen, die 1997 von der Forumtheater-Arbeit mit der 3. Generation der Shoah-Familien beim Internationalen Festival des Theater der Unterdrückten in Toronto berichtete, und ein Büchlein Forumtheater in Theorie en Praktijk vorstellte.

Die Toscana, im Bild oben das damalige Refugium von Gustl Angstmann, ist eine neue gemischte Gesellschaft geworden: Nördliche Zuwanderung suchte die Sonne

Die Eile ist das Gegenteil von Genuß und Qualität

In den modern erscheinenden Strukturen von Konkurrenz und Wettbewerb gehen die alten tragenden Fundamente von Familie, Gemeinde und Nachbarschaft immer mehr verloren: Sie brauchen Pflege und Ruhe, gemeinsame Zeit des Geniessens.

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